
Ihre Außenheizgeräte wirklich intelligent machen
Waren Sie schon einmal an einem kalten Abend nach draußen gegangen, um etwas zu trinken – nur um festzustellen, dass Ihnen so kalt ist, dass Sie den Moment nicht genießen können? Genau da kommen Infrarotheizgeräte ins Spiel. Im Gegensatz zu den alten Heizgeräten, die versuchen, die gesamte Umgebung aufzuwärmen – was im Grunde unmöglich ist – strahlen Infrarotheizgeräte die Wärme direkt auf Sie ab. Es ist, als stünden Sie an einem sonnigen Ort an einem Wintertag.
Aber jedes Mal einen manuellen Schalter betätigen zu müssen, ist lästig. Deshalb sprechen wir davon, diese Geräte in Ihr Smart Home einzubinden.
Wärme – ohne Warten
Das Beste daran: Die Heizung funktioniert sofort. Da diese Geräte Quarzkristalle oder Kohlelemente verwenden, müssen sie die Luft um sich herum nicht erst „aufwärmen“. Sobald Sie einen Knopf auf Ihrem Handy drücken oder Ihrer Sprachsteuerung befehlen, die Heizung einzuschalten, spüren Sie bereits die Wärme. Egal, ob der Wind weht oder die Temperatur stark sinkt – Sie bleiben sofort warm.
Die Technologie muss miteinander kommunizieren
Damit das funktioniert, reicht es nicht aus, das Heizgerät einfach in einen billigen Smart-Stecker einzustecken. Diese Geräte verbrauchen nämlich viel Strom. Sie benötigen daher ein leistungsstarkes Wi-Fi- oder Zigbee-Relais, das hohe Leistungslasten bewältigen kann, ohne zu überhitzen.
Sobald das eingestellt ist, können Sie kreativ werden. Sie können einen Zeitplan festlegen, sodass der Außenbereich um 18 Uhr schon angenehm warm ist – oder Sie können Bewegungssensoren nutzen, damit die Heizung nur dann aktiv wird, wenn jemand tatsächlich nach draußen geht.
Und wissen Sie was? Sie können die Heizgeräte sogar mit Ihrem GPS verbinden. Stellen Sie sich vor: Sie fahren von der Arbeit nach Hause – und Ihr Außenbereich wärmt sich bereits auf, während Sie in die Einfahrt einfahren. Wenn Sie anschließend mit einem Glas Wein nach draußen gehen, wartet bereits eine warme Luftschicht auf Sie.
Das Problem mit Regen und Hitze
Da diese Geräte im Freien verwendet werden, müssen sie wasserdicht sein. Wir suchen in der Regel nach einer IPX4- oder IPX5-Zertifizierung – das bedeutet im Grunde, dass Regen und Spritzer die Elektronik nicht beschädigen können.
Aber es gibt ein Problem: Diese Heizgeräte werden sehr heiß. Der Herausforderung liegt darin, eine Verkleidung zu finden, die Wasser ausschließt, aber gleichzeitig die Wärme entweichen lässt, damit die internen Komponenten nicht überhitzen.
Ein letzter Tipp: Übertreiben Sie es nicht. Wenn Sie zehn Heizgeräte an einem Stromkreis anschließen und alle gleichzeitig über Ihren Smart-Hub einschalten, könnten Sie den Stromkreis überlasten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Stromverteiler die Belastung wirklich bewältigen kann, bevor Sie alles auf einmal einschalten.